Nach der Machtübernahme 1933 wurden auch die Schüler und Schülerinnen der Orchesterschule „rassisch“ überprüft. Danach galt der am 30. August 1915 in Dresden geborene Wolfgang Lohde als „jüdischer Mischling“ und musste das Institut 1935/36 verlassen. Der Cellist blieb in Dresden. Dort ist er am 12. März 1940 nach einer Erkrankung verstorben.
1915 Dresden
1940 Dresden